Das ideale EMDR-Gerät für die Sitzung
Der REMSTIM 4000 steht beispielhaft für meine langjährige praktische und technische Auseinandersetzung mit EMDR. Das Gerät entstand aus den Anforderungen meiner eigenen therapeutischen Arbeit und wurde speziell für die visuelle Stimulation in professionellen EMDR-Sitzungen entwickelt.
Der REMSTIM 4000 wird heute nicht mehr hergestellt und nicht mehr verkauft. Diese Seite bleibt als Dokumentation seiner Entwicklung, seiner Funktionsweise und als Referenz meiner langjährigen Arbeit mit EMDR erhalten.
Das flexible EMDR-Gerät für den professionellen Einsatz
Genießen Sie die Freiheit, in einer EMDR-Sitzung das zu tun, was wichtig ist. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Klienten und den Prozess. Machen Sie sich Notizen, wann immer Sie wollen – auch während des Prozessierens.
Nutzen Sie dennoch das Handwinken oder Tapping, die taktile Stimulation, bei Bedarf, ohne vom EMDR-Gerät gestört zu werden.
Ohne Ihren Arm und Ihre Schulter stetig bewegen zu müssen, werden Sie zukünftig auch mehrere EMDR-Sitzungen nacheinander motiviert und ohne körperliche Anstrengung durchführen können.
AUSVERKAUFT
Der REMSTIM 4000 wird nicht mehr hergestellt und nicht mehr angeboten.
Warum ein EMDR-Gerät für die Sitzung?

Diese Frage ist berechtigt. Als EMDR- und Traumatherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie arbeite ich seit über zehn Jahren mit EMDR.
Ich war lange Zeit der Meinung, dass ich meine EMDR-Sitzungen mit meinen Klientinnen und Klienten nicht von einem EMDR-Gerät dominieren lassen würde.
Ich komme mit dem Handwinken sehr gut zurecht, auch wenn es nach zwei Sitzungen, die in der Regel viel Winkarbeit erfordern, anstrengend wird. Drei bis vier Sitzungen am Tag führten mich dann schon einmal an meine Grenzen.
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Zudem habe ich es immer bedauert, dass ich insbesondere während des Prozessierens, also während ich winke, keine Notizen machen kann, obwohl mir meine Klienten in diesem Moment zahlreiche wichtige Informationen geben – ob mithilfe von Mimik, Gestik oder verbal.
Ich versuchte, mir das Wesentliche für spätere Notizen zu merken; meist jedoch entfielen mir die kleinen, wichtigen Details.
Mit einem EMDR-Gerät, das die visuelle Stimulation übernimmt, sieht es natürlich anders aus.
Der erste Prototyp des REMSTIM 4000. Seitdem ist viel passiert.
Warum ein neues EMDR-Gerät?
Mein Interesse war jedoch gering, solange am Markt nur Geräte erhältlich waren, die sich dominant in die übliche EMDR-Sitzanordnung drängten oder das Setting gar unmöglich machten, mehr als 500 Euro kosteten und zum Teil zusätzlich ein Smartphone oder ein Tablet wie beispielsweise ein iPad für die Installation einer App zur Bedienung erforderten.
Ich suchte immer wieder nach einem EMDR-Gerät, das sich der EMDR-Sitzanordnung anpasst, unauffällig ist und nicht verlangt, dass ich beispielsweise einen Tisch zwischen mich und meine Klienten stellen muss.
Auch ein dreibeiniges Kamerastativ, das einen sogenannten Leuchtbalken stützt, wollte ich nicht.
Die Nähe zu meinen Klienten ist mir wichtig. Sie hat mehrere Vorteile: Ich kann, falls ich das wünsche, gelegentlich winken; ich kann tappen, also die taktile Stimulation einsetzen, und ich verwende gern einen Stresstest während der Sitzung, wozu ich regelmäßig die Hand meiner Klienten berühre.
Da ich dank meiner Erfindung der EMDR-Brille REMSTIM 3000 viel Erfahrung mit der Entwicklung eines EMDR-Geräts sammeln durfte, dachte ich gelegentlich über die eigene Entwicklung eines geeigneten EMDR-Geräts für meine EMDR-Sitzungen nach.
Es dauerte ein wenig, bis ich die zündende Idee hatte, die mein EMDR-Gerät besser als die bereits am Markt erhältlichen machen würde.
Aber die zündende Idee kam.
Warum die visuelle Stimulation?
Ich war mir immer sicher, dass mein EMDR-Gerät nur für die visuelle Stimulation ausgelegt sein würde, da ich in der Sitzung zu 99 Prozent damit arbeite.
Tapping, also die taktile Stimulation, setze ich nur ein, wenn meine Klienten nicht mehr in der Lage sind, dem visuellen Stimulus zu folgen. Beispielsweise dann, wenn die Augen voller Tränen sind.
Da ich die sanfte Abreaktion bevorzuge, kommt das aber sehr selten vor. Dennoch sollte mein Gerät, das ich mir vorstellte, mir jederzeit die Möglichkeit geben, blitzschnell mit Tapping einzuspringen.
Auch die auditive Stimulation findet in meinen Sitzungen keine Anwendung. Sicher, ich empfehle EMDR-Musik für Entspannungsübungen zu Hause. Dort ist sie hilfreich. Ich habe dafür auch selbst EMDR-Musik produziert.
Aber um meinen Klienten eine effektive und schnelle Verarbeitung ihrer belastenden Themen zu ermöglichen, bevorzuge ich seit nunmehr zehn Jahren die visuelle Stimulation in meinen EMDR-Sitzungen.
Die Erfindung des REMSTIM 4000
Dann war es so weit. Da war sie auf einmal: die zündende Idee für mein eigenes neues EMDR-Gerät.
Nach zahlreichen und langen Gesprächen mit vielen Kolleginnen und Kollegen machte ich mich an die Entwicklung.
Was herauskam, begeistert nicht nur mich.
Vielleicht habe ich etwas entwickelt, das auch Sie zukünftig in Ihren EMDR-Sitzungen nicht mehr missen möchten. Aber das ist natürlich Ihre Entscheidung.
Herzlichst,
Ihr
Thomas Buhl
Der REMSTIM 4000 fügt sich flexibel und unauffällig in die gewohnte Anordnung einer EMDR-Sitzung ein

Die Stimulationseinheit des REMSTIM 4000 misst gerade einmal 65 Zentimeter, ist sehr schmal und produziert mit ihren 59 Mikro-LEDs einen feinen und unaufdringlichen Lichtimpuls. Die Farbe ist Grün; ein Blaulichtanteil ist nicht vorhanden.
Die seitlich positionierte und höhenverstellbare Haltevorrichtung mit flexiblem Schwanenhals ermöglicht die exakte Positionierung im Sichtfeld eines jeden Klienten.
Besonderes Augenmerk wurde bei der Entwicklung darauf gerichtet, dass weder Sicht noch Kommunikation beeinträchtigt werden.
Mithilfe der Einhandbedienung werden die Funktionen und der Betrieb des REMSTIM 4000 gesteuert.
Einzigartig ist das zur Kontrolle duplizierte Stimulationssignal, mit dem jederzeit überprüft werden kann, ob der Klient dem Stimulus folgen kann.
Auch die spontane visuelle Stimulation durch Handwinken ist, wenn gewünscht, möglich. Dazu lässt sich der REMSTIM 4000 augenblicklich von der Stimulationsposition in die Parkposition und zurück bewegen, ohne den EMDR-Prozess maßgeblich zu stören.
Was macht das EMDR-Gerät REMSTIM 4000 so beliebt?
Dank des sanften Stimulationsimpulses der 59 Mikro-LEDs des REMSTIM 4000 ist das Winken mit der Hand nicht mehr nötig. Mithilfe der Einhandbedienung können die Funktionen einfach gesteuert werden. Auch wenn Klienten dem Stimulus einmal nicht folgen können, kann über die Fokus-Taste sofort ein Refokussieren initiiert werden.
Sobald der REMSTIM 4000 die visuelle Stimulation übernimmt, können Sie Ihre Klienten und den Prozess intensiver beobachten, ohne die Kontrolle abzugeben.
Sie können wichtige Details zu Assoziationen, Gedanken, Emotionen und Körperempfindungen unmittelbar festhalten. Auch spontane Ideen für die nächsten Schritte gehen nicht mehr verloren.
Das Stimulationssignal des Klienten wird rückwärtig dupliziert. So können Sie jederzeit überprüfen, ob der Klient dem Stimulus folgen kann.
Aufgrund seiner schlanken Konstruktion und seitlichen Positionierung fügt sich der REMSTIM 4000 in die gewohnte Sitzungsanordnung ein. Die Technik bleibt im Hintergrund.
Die Stimulationseinheit lässt sich im Sichtfeld des Klienten flexibel ausrichten, ohne Sicht und Kommunikation zwischen Therapeut und Klient zu beeinträchtigen.
Der REMSTIM 4000 lässt sich schnell in die Parkposition schwenken und ebenso schnell wieder in die Stimulationsposition zurückbringen.
Auch die taktile Stimulation bleibt jederzeit möglich. Der REMSTIM 4000 beeinträchtigt die gewohnte Nähe zwischen Therapeut und Klient nicht.
Dank seiner Höhenverstellbarkeit kann der REMSTIM 4000 auch in Settings eingesetzt werden, in denen Therapeut und Klient im Stehen arbeiten.
Die wichtigsten Funktionen des REMSTIM 4000 lassen sich komfortabel mit einer Hand steuern.
Infrarot-Fernbedienung

Die Funktionen des REMSTIM 4000 werden komfortabel mit einer Infrarot-Fernbedienung gesteuert.
Die Fernbedienung ermöglicht das Starten und Stoppen einer Stimulationssequenz, die Einstellung der Geschwindigkeit und der Helligkeit sowie die Aktivierung der Fokusfunktionen.
Bedienungsanleitung
Die vollständige Bedienungsanleitung des REMSTIM 4000 steht weiterhin als PDF-Dokument zur Verfügung.
Bedienungsanleitung REMSTIM 4000 herunterladen
Mit der Fernbedienung haben Sie alle Funktionen unter Kontrolle
Mit der Starttaste wird eine Stimulationssequenz gestartet. Nach 90 Sekunden endet die Stimulation automatisch, sofern sie nicht vorher beendet wurde. Die Sequenz kann auch während des Betriebs erneut gestartet werden.
Mit der Stopptaste kann die Stimulationssequenz jederzeit beendet werden. Ohne Betätigung endet eine Stimulationssequenz nach 90 Sekunden, eine Fokusfunktion nach 30 Sekunden.
Fokus 1 dient der Refokussierung des Lichtstimulus, wenn ein Klient dem Impuls nicht folgen kann. Fokus 2 unterstützt die horizontale und vertikale Ausrichtung sowie die Ermittlung des geeigneten Abstands zur Stimulationseinheit.
Mit Plus und Minus lässt sich die Geschwindigkeit während einer Stimulationssequenz an die Augenbewegungsflexibilität des Klienten und die jeweilige Sitzungsphase anpassen.
Die Helligkeit des grünen Lichtimpulses kann an die Bedürfnisse des Klienten und die Umgebung angepasst werden.
Die zuletzt gewählten Einstellungen für Geschwindigkeit und Helligkeit werden automatisch gespeichert.
REMSTIM 4000 im Einsatz
Bitte beachten Sie, dass die verbauten LEDs für die spezielle Anwendung gepulst werden. Das führt bei Filmaufnahmen aufgrund visueller Interferenzen mit der Bildwiederholungsrate in der Regel zu optischen Verzerrungen wie Flackern oder ähnlichen Effekten.
„Es ist wunderbar, mich während der EMDR-Sitzungen ganz auf meine Klienten und den Prozess konzentrieren und jederzeit Notizen machen zu können. Seitdem ich den REMSTIM 4000 einsetze, habe ich das Handwinken nie vermisst.“
Thomas Buhl
Der REMSTIM 4000: Das EMDR-Gerät für die Sitzung

419,00 Euro
Preis in Euro inklusive Mehrwertsteuer.
AUSVERKAUFT
Der REMSTIM 4000 wird nicht mehr hergestellt und nicht mehr angeboten.
Der angegebene Preis entspricht dem früheren Verkaufspreis.
Auf einen Blick

