Die umfangreiche Anleitung zum EMDR-Selbstcoaching

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5. Schritt des EMDR Selbstcoaching mit dem REMSTIM 3000:
Restempfindungen aufdecken und verarbeiten

  • Denke an Dein Thema. Suche und spüre dabei nach kleinen Restempfindungen. Wirst Du fündig, interveniere mit dem REMSTIM 3000 wie im 4. Schritt beschrieben nochmals bis zum bestmöglichen Ergebnis.

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Hilfreiche Tipps:

Body-Scan II: Deine körperlichen Empfindungen erneut bestimmen beim Selbstcoaching mit EMDR

Der 5. Schritt (Body Scan II) wiederholt den 3. Schritt (Body Scan I), denn nach der Intervention mit der visuellen bilateralen Stimulation der EMDR Methode ist es für eine vollständige Durchführung des Selbstcoaching Prozesses notwendig, mit einem weiteren Body Scan nach Restempfindungen zu forschen. Diese Restempfindungen gilt es dann durch Wiederholung des 4. Schritts, der Intervention, aufzulösen und in unseren Erfahrungsschatz gesund zu integrieren.

Bitte beachte, dass Du den Interventionsprozess ein paar mal hintereinander durchführen kannst, um Deine Restempfindungen nach und nach abzubauen. Mach nach 3 Rapid Eye Movement Stimulationen jeweils eine Pause.

Sollten Deine Restempfindungen sich nicht gänzlich in dieser EMDR Selbstcoaching Sitzung auflösen bzw. sich in eine angenehme Wahrnehmung wandeln lassen, kann es hilfreich sein, weiter zu Schritt 6 zu gehen; vorausgesetzt, Deine Restempfindungen bewegen sich in einem erträglichen Rahmen. Mit dem letzten Schritt – Schritt 6 – schließt du diese Sitzung ab. Die EMDR Intervention stößt an, sie bahnt den normalen Verarbeitungsprozessen unseres Körpers den Weg. Die nachfolgende Zeit, insbesondere die Nachtruhe mit ihren REM Schlafphasen vermag so regelmäßig die restlichen emotionalen Marker des involvierenden persönlichen Themas in zahlreichen Fällen gänzlich aufzulösen.

Sollte das Thema auch noch am nächsten  Tag gleichermaßen präsent sein, kannst Du es mit einer weiteren Sitzung erneut selbst coachen.